CartiLabo enthält ein umfassendes Spektrum an hydrolysiertem Kollagen, Glucosamin, Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und weiteren Mikronährstoffen, dass zum Funktionserhalt von Knochen, Zähnen, Nägeln und des Bindegewebes beiträgt.
Im Einzelnen unterstützt es folgende Funktionen in Körper (Health Claims):
- trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion bei. 5
- trägt zu einer normalen Funktion der Knochen und Zähne bei.1, 3
- trägt zu einer normalen Bindegewebsbildung bei.1
- trägt zur Erhaltung normaler Haut 2, 5, 6, Haare 2, 4, 5, 6, Nägel 2, 4, 5 und Knochen 2, 3, 4, 5 bei.
- trägt zur Erhaltung einer normalen DNA-Synthese bei. 2
1) Kupfer, 2) Zink, 3) Mangan, 4) Selen, 5) Vitamin C, 6) Biotin, 7) Vitamin B2
Wie wir evidenzbasiert arbeiten
Mehr als die Hälfte der Deutschen Bevölkerung – ob Jung oder Alt – klagen mittlerweile über Gelenkschmerzen. Die Gründe können vielfältig sein: kontinuierliche Fehl- und Überbelastung im Beruf, in der Freizeit oder in der Schule, Bewegungsmangel und langes Sitzen, Übergewicht sowie eine falsche Ernährung gelten als Risikofaktoren. Laut DGE kann neben der medikamentösen, physikalischen und chirurgischen Therapie auch die Ernährung eine wichtige Maßnahme bei der Behandlung von Gelenkschmerzen sein.
Dementsprechend ist der Markt der Nahrungsergänzungsmittel groß, schwer zu durchschauen und nicht immer von fachlicher Brillanz geprägt. Bei all den verschiedenen Firmen am Markt und der intensiven Bewerbung der kuriosesten Präparate sind auch wir als ausgebildete Experten zunächst oft ratlos. Welches Präparat hält das, was es verspricht? Was können wir überhaupt von einem Nahrungsergänzungsmittel bei diesem Beschwerdebild erwarten? Was können wir unseren Patienten mit gutem Gewissen empfehlen?
Der Erkenntnisgewinn ist stets das Ergebnis intensiver Literatur-Recherchen und Experten-Gesprächen, die insbesondere auf folgende Fragen abzielen: Welche Studien wurden in welcher Qualität durchgeführt? Sind diese Studien praxisrelevant? Konnten die Studienteilnehmenden ausreichend von der Studien-Medikation profitieren? Was wurde genau als Studien-Medikation wie und wie oft verabreicht? Wie hoch muss die Dosis der Studien-Medikation sein, damit auch tatsächlich die Chance einer Wirkung besteht? Auf Grundlage dieser erlangten Erkenntnisse treffen wir unsere positive Auswahl oder lehnen Produkte bzw. ganze Therapie-Optionen ab.